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	<description>Die wichtigsten Gesellschaftsthemen</description>
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		<title>Auf Jobsuche? So finden Sie gute Arbeitgeber:</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen sind auf der Suche nach einer (neuen) Arbeitsstelle. Entweder sind Sie gerade mit ihrer Ausbildung oder dem Studium fertig, oder sie möchten sich einfach beruflich neu orientieren. Dies kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn man mit seiner aktuellen Anstellung nicht mehr so recht zufrieden ist. Was auch immer der Motivationsgrund für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2012/05/Arbeitgeberin-Vergleich-300x200.jpg" alt="Der Artikel empfiehlt Arbeitgeber-Vergleichsportale" title="Arbeitgeberin" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-285" /><strong>Viele Menschen sind auf der Suche nach einer (neuen) Arbeitsstelle. Entweder sind Sie gerade mit ihrer Ausbildung oder dem Studium fertig, oder sie möchten sich einfach beruflich neu orientieren. Dies kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn man mit seiner aktuellen Anstellung nicht mehr so recht zufrieden ist. Was auch immer der Motivationsgrund für eine Arbeitssuche ist, man möchte sich natürlich möglichst sicher sein, dass man bei dem neuen Arbeitgeber, bei dem man sich bewirbt, möglichst gut aufgehoben ist. Doch wie kann man dies sicherstellen?<br />
</strong></p>
<h2>Informationen zu Unternehmen einholen</h2>
<p>Natürlich kann man sich grundsätzlich über ein Unternehmen informieren und recherchieren, ob die entsprechende Firma Arbeitsplätze anbietet, die den eigenen Qualifikationen und Vorstellungen entsprechen. Doch bei den frei zugänglichen Informationen zu bestimmten Unternehmen, handelt es sich eigentlich um Werbung. Somit ist es schwer zu sagen, wie es letzten Endes tatsächlich um das Arbeitsklima, die Aufstiegsmöglichkeiten oder den kollegialen Zusammenhalt innerhalb einer Firma bestellt ist.</p>
<h2>Spezielle Arbeitgeber-Vergleichsportale</h2>
<p>Dies kann man jedoch auf speziellen Portalen herausfinden. Hier können Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber hinsichtlich verschiedener Gesichtspunkte bewerten. Dazu gehören Kategorien wie Karrieremöglichkeiten, Gehalt und Vergünstigungen, Training und Entwicklung oder auch die Unternehmenskultur einer Firma. Das Beispiel <a href="http://de.toparbeitgeber.com/TopArbeitgeberDeutschland/TopArbeitgeberDeutschland2011/C/tabid/5284/C/292/AWDGmbH.aspx" target="_blank">AWD</a> zeigt, wie ein solches Profil aussehen kann.</p>
<h2>Anonyme Bewertungen</h2>
<p>Arbeitnehmer, die in dem entsprechenden Unternehmen angestellt sind, können hier anonyme Bewertungen vornehmen und so potenziellen Bewerbern wertvolle Informationen zukommen lassen. Diese können dann einfacher beurteilen, ob sich eine Bewerbung bei dem betreffenden Unternehmen lohnt oder nicht. Auf diese Art und Weise kann man wesentlich schneller einen neuen passenden Arbeitsplatz finden.</p>
<p>Inhaber des Fotos: Michaela Rofeld &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die erfolgreiche Unternehmensgründung &#8211; Was ist zu beachten?</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 23:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufkraft]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen erleben in ihrer täglichen betrieblichen Arbeit Einschränkungen und herablassende Unternehmensführung, die insbesondere von jüngeren und hoch qualifizierten Leistungsträgern oftmals als Gängelung wahrgenommen wird. Eine Unternehmensgründung kann hier hoch attraktiv sein, denn die zu erwartenden Gewinne sind wesentlich höher als bei einer Festanstellung. Zudem ist der Kündigungsschutz bei kleineren Unternehmen seit den Reformen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2012/04/Unternehmensgruendung-300x208.jpg" alt="Team beim Meeting" title="Erfolgreiche Unternehmensgründung" width="300" height="208" class="alignleft size-medium wp-image-272" /><strong>Viele Menschen erleben in ihrer täglichen betrieblichen Arbeit Einschränkungen und herablassende Unternehmensführung, die insbesondere von jüngeren und hoch qualifizierten Leistungsträgern oftmals als Gängelung wahrgenommen wird.</strong><br />
</br><br />
Eine Unternehmensgründung kann hier hoch attraktiv sein, denn die zu erwartenden Gewinne sind wesentlich höher als bei einer Festanstellung. Zudem ist der Kündigungsschutz bei kleineren Unternehmen seit den Reformen der Bundesregierung so abgeschmolzen, dass die Unternehmensgründung eine noch bessere Alternative darstellt. </p>
<h2>Jede Unternehmensgründung beginnt mit ausführlicher Recherche</h2>
<p>Als Unternehmensgründer sind Sie der Fachmann auf Ihrem Gebiet, neugierig etwas Neues zu unternehmen und sich dem Wettbewerb zu stellen. Doch bei allem Engagement sollte die ausführliche Recherche nicht vergessen werden. Diese umfasst einerseits die Analyse gesellschaftlicher Trends, als auch ein ehrliches Bild der Region und der <a href="http://www.focus.de/schlagwoerter/themen/k/kaufkraft/"target="_blank">Kaufkraft</a>. Denn das beste Angebot und das beste Fachwissen nutzt nichts, wenn die produzierten Produkte und Dienstleistungen keinen Abnehmer finden, weil die lokale Kaufkraft dafür nicht ausreicht. Klar ist, dass neben demografischen Daten und Informationen zur Bevölkerungsentwicklung auch gesellschaftliche Trends aufgenommen und genutzt werden sollten. Nur dann ergibt sich bei der Unternehmensgründung die notwendige perfekte Übereinstimmung zwischen der Idee und der wirtschaftlichen Darstellbarkeit. </p>
<h2>Fachwissen alleine genügt oft nicht</h2>
<p>Wenn ein aufnahmebereiter Markt für die Produkte oder Leistungen Ihrer Unternehmensgründung vorhanden ist, dann sollten Sie keine Investitionen und keinen weiteren Schritt unternehmen ohne einen Blick auf das Dickicht der Regelungen in Deutschland geworfen zu haben. Für manche Gewerke und Tätigkeiten ist ein besonderer beruflicher Qualifikationsnachweise erforderlich. Wieder andere erfordern eine Registrierung in einem Zentralregister und/oder eine berufliche Haftpflichtversicherung. Deshalb sollten Sie diese Hürden in Angriff nehmen und überwinden, bevor Sie in Verträge eintreten und Kostenbelastungen auf sich nehmen. Bei <a href="http://sedlak-partner.de/"target="_blank">www.sedlak-partner.de</a> finden Sie die Spezialisten, die den entsprechenden gewerberechtlichen Rahmen ausloten und Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. </p>
<h2>Strukturiert Geschwindigkeit aufnehmen</h2>
<p>Mit Ihrem Fachwissen und der Struktur, die die Unternehmensberatung in Ihre Unternehmensgründung bringt, können Sie selbstbewusst und engagiert arbeiten und Geschwindigkeit aufnehmen. Dabei verbindet sich Ihre Innovativität mit Fachwissen und Umsetzungsstärke. Dank einem guten Unternehmensberater, den Sie bei www.sedlak-partner.de finden, können Sie die häufigsten Fehler beim Start vermeiden und schnell die gewünschten Umsätze und Deckungsbeiträge erzielen. </p>
<p>Fotoquelle: Erwin Wodicka &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Familie, ein Drahtseilakt zwischen Anspruch und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Hilfsangebote]]></category>

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		<description><![CDATA[Familie, das ist Abenteuer und Sehnsucht, Überforderung und Hoffnung zugleich. In jedem Fall ist Familie immer einer große Herausforderung und manchmal braucht es auch Hilfe von außen, damit Familie glücklich gelingen kann. Familienhilfe in Anspruch nehmen, nicht immer einfach Kinder sind das Privateste, was sich ein Mensch vorstellen kann. Nach außen zuzugeben, dass man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2012/03/Familie-300x200.jpg" alt="ein Drahtseilakt " title="Familie" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-252" /><strong>Familie, das ist Abenteuer und Sehnsucht, Überforderung und Hoffnung zugleich. In jedem Fall ist Familie immer einer große Herausforderung und manchmal braucht es auch Hilfe von außen, damit Familie glücklich gelingen kann.<span id="more-251"></span></strong></br></br></br></p>
<h2>Familienhilfe in Anspruch nehmen, nicht immer einfach</h2>
<p>Kinder sind das Privateste, was sich ein Mensch vorstellen kann. Nach außen zuzugeben, dass man mit seinen eigenen Kindern nicht mehr weiter weiß, kommt den meisten Menschen, wie eine Niederlage vor. Doch das ist nicht der Fall. Im Gegenteil. Eine junge Familie, eine alleinerziehende Mutter oder eine überforderte Großfamilie zeigt nicht nur viel Mut, sondern auch besonders viel Verantwortungsbewusstsein, wenn sie sich bei ernstzunehmenden Schwierigkeiten an private oder stattliche Stellen wendet. Auch im kirchlichen Bereich gibt es Hilfe, wie beispielsweise die Stelle für <a href="http://www.golocal.de/trier/familie-soziales/"target="_blank">Familie und Soziales in Trier</a> und im Bistum Trier.</p>
<h2>Nicht jeder Pubertätskampf braucht professionelle Unterstützung</h2>
<p>Sicher, Kinder sind nicht immer einfach und besonders in der Pubertät muss es auch hin und wieder richtig krachen. Soweit, so normal. In der Regel haben Eltern ein sehr gutes Gespür, wenn die alltäglichen Streitereien aus dem Ruder laufen und ein Kind oder ein Jugendlicher professionelle Hilfe braucht. Das kann dann der Fall sein, wenn sich der Jugendliche zu weit in sich selbst zurückzieht, wenn es begründeten Verdacht auf Drogenmissbrauch gibt, ein Kind die Schule permanent schwänzt oder gar nachts nicht mehr nach Hause kommt.</p>
<p>Auch das Verhalten von Eltern bedarf oft der professionellen Unterstützung. Wenn Sie merken, dass Sie Ihrem Kind gegenüber Gewalt ausgeübt haben, dass Sie es vernachlässigen oder einfach nicht mehr ertragen können, dann sollten Sie dringen eine Erziehungshilfe in Anspruch nehmen.</p>
<h2>Öffentliche Hilfsangebote für Familien</h2>
<p>Das Amt für Familie und Soziales in Trier und in jeder anderen Stadt vermittelt in vielen Fällen zwischen Eltern und Kindern, zwischen geschiedenen Eltern und auch zwischen Eltern und Schulen. Außerdem bieten diese Ämter unterschiedliche Hilfsangebote an. Das beginnt mit einem Erziehungstraining für Eltern und werdende Eltern. Sehr wirkungsvoll sind auch die Erziehungsbeistandschaften. Hier werden Eltern- und Kinder in schwierigen Situationen von geschultem Personal beraten und betreut. Eltern die sich hilfesuchend an die Jugendämter, Kirchen und Schulen  wenden brauchen niemals Angst zu haben. Alle diese Stellen wissen es zu schätzen, dass verantwortungsbewusste Eltern um Rat bitten, ehe die Familie Schaden leidet.</p>
<p>Bild: Deklofenak &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Organisationstalente sind gefragt: Berufe im Personalwesen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Human Resource Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Berufe im Personalwesen erfreuen sich großer Beliebtheit, da die Arbeit in Ihnen durch den direkten Kontakt zu Mitmenschen gekennzeichnet ist. Trotz vieler Gemeinsamkeiten in diesem Berufsfeld, gibt es dennoch einige Unterschiede in den einzelnen Personalwesensberufen. Dieser Artikel soll Ihnen einen kleinen Überblick geben und, falls Sie in diesem Bereich tätig werden möchten, Ihnen helfen, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2012/03/personal-300x199.jpg" alt="im Personalwesen" title="Organisationstalente" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-253" /></a><strong>Berufe im Personalwesen erfreuen sich großer Beliebtheit, da die Arbeit in Ihnen durch den direkten Kontakt zu Mitmenschen gekennzeichnet ist. Trotz vieler Gemeinsamkeiten in diesem Berufsfeld, gibt es dennoch einige Unterschiede in den einzelnen Personalwesensberufen. Dieser Artikel soll Ihnen einen kleinen Überblick geben und, falls Sie in diesem Bereich tätig werden möchten, Ihnen helfen, den richtigen Beruf für sich zu finden.<span id="more-250"></span></strong></p>
<h2>Personalwesen &#8211; die Tätigkeitsbereiche?</h2>
<p><a href="http://www.dvinci.de/erecruitment/hr-outsourcing"target="_blank">Human Resource Management</a> ist ein häufig verwendeter Begriff. Zu Deutsch bedeutet er Personalmanagement. Er wird so oft verwendet, da er eigentlich zutreffender für die Personalwesensberufe ist. Denn dort ist genau das der Sinn, denn diese Berufe erfüllen sollen: Für einen reibungslosen Ablauf zwischen den &#8220;Human Resources&#8221;, den menschlichen Reserven, zu sorgen. Dabei kann man, beispielsweise als Assistent im Bereich Personalwesen, in sehr vielen unterschiedlichen Sektoren tätig werden. Nahezu jedes Unternehmen benötigt diese Berufe, egal ob es im Dienstleistungsbereich, in der Industrie, im sozialen Bereich oder im Handel operiert. Durch diese flexiblen Einsatzmöglichkeiten, ist Ihnen die Chance gegeben, sich eine Einrichtung zu suchen, die individuell zu Ihnen passt. Um beim Beispiel des Assistenten zu bleiben: Als Assistent werden Sie unter anderem der Beschaffung von Arbeitskräften dienen, und vor allem auch der sinnvollen Planung dieser Arbeitskräfte. Sie könnten allerdings auch beraterisch direkt mit dem Personal zusammenarbeiten und dieses über einige Themen ausgiebig informieren. Zu diesen gehören zum Beispiel Mutterschutz oder Altersteilzeit.</p>
<h2>Was für Voraussetzungen sollten Sie erfüllen?</h2>
<p>Um im Bereich Human Resource Management zu arbeiten, müssen Sie einige Bedingungen erfüllen. Zuoberst sollten Sie logischerweise offen und ohne Vorurteile auf Menschen zugehen können und auch Charisma zählt. Desweiteren ist es wichtig, dass Sie mathematisch bewandert sind, da Sie auch bei der Ausarbeitung von Arbeitsverträgen eine Rolle spielen werden. Dafür ist es gleichzeitig unabdingbar, dass Sie auch die deutsche Sprache fehlerfrei beherrschen und diese ebenso korrekt anwenden können. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Organisationstalent, welches es mitzubringen gilt.</p>
<p>Foto von FRANCESCO RIDOLFI  &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Energiepolitik: Radikalkürzung der Solarförderung</title>
		<link>http://www.redfem.cl/wirtschaft/energiepolitik-radikalkuerzung-der-solarfoerderung/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Radikalkürzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren hat sich Deutschland stark für Solarenergie eingesetzt. Um diese attraktiv zu machen, wurde sie besonders gefördert. Doch die Vergütung pro Kilowattstunde soll im Jahr 2012 drastisch sinken &#8211; nicht zuletzt auch aufgrund der großen Menge bereits vorhandener Solaranlagen. Sinn der Solarförderung in Deutschland Die Photovoltaik (Stromerzeugung), also die Erzeugung von Strom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-216 alignleft" title="Energiepolitik: Radikalkürzung der Solarförderung" src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2012/03/Solarkraftwerk-300x197.jpg" alt="Solarkraftwerk" width="250" height="197" /><strong>In den vergangenen Jahren hat sich Deutschland stark für Solarenergie eingesetzt. Um diese attraktiv zu machen, wurde sie besonders gefördert. Doch die Vergütung pro Kilowattstunde soll im Jahr 2012 drastisch sinken &#8211; nicht zuletzt auch aufgrund der großen Menge bereits vorhandener Solaranlagen. </strong><span id="more-214"></span></p>
<h2>Sinn der Solarförderung in Deutschland</h2>
<p>Die <a href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik" target="_blank">Photovoltaik (Stromerzeugung)</a>, also die Erzeugung von Strom durch Lichtenergie, wird in Deutschland aufgrund ihres ökologischen Vorteils gegenüber Atomkraftwerken oder ähnlichen Energiequellen gefördert. Hinter dieser finanziellen Hilfe für Betreiber von Solaranlagen steckt vor allem das Bestreben nach erneuerbaren, umweltfreundlichen Energien. Deshalb wurde Solarenergie bisher durch einen fast verzehnfachten Preis im Vergleich zum durchschnittlichen Wert am Markt vergütet. Obwohl Solarenergie auch weiterhin eine große Rolle in der Stromerzeugung spielt, wird in der Politik erheblicher Druck ausgeübt, die Solarförderung zu kürzen. Dies soll nun auch tatsächlich in gravierender Form stattfinden. Konkret ist eine <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/sonnenenergie-kuerzung-der-solarfoerderung-beschlossen/6245202.html" target="_blank">Einschränkung um 30% für große Anlagen und 20% für Privatanlagen</a> geplant.</p>
<h2>Gründe für die Kürzung der Solarförderung</h2>
<p>Durch die bisher sehr hohe Förderung im Bereich Solarenergie wurden vor allem im letzten Jahr viele Anlagen gebaut. Insgesamt können diese mittlerweile ähnlich viel Strom erzeugen wie eine größere Anzahl an Atomkraftwerken &#8211; sofern die Sonne scheint. Die Politik sieht die Unvorhersehbarkeit der Solarenergie als ein Problem und ist sich außerdem bewusst, dass Deutschland aktuell genügend Solaranlagen besitzt. Außerdem muss die hohe Förderung langfristig von den Verbrauchern getragen werden, wobei Solarenergie zwar nur einen geringen Teil des Ökostroms ausmacht, aber circa die Hälfte des dafür angesetzten Budgets benötigt. Um also die Strompreise allgemein nicht weiter erhöhen zu müssen und ein faires Verhältnis zu schaffen, soll die Solarförderung gekürzt werden.</p>
<h2>Radikalkürzung &#8211; Eine gute Idee?</h2>
<p>Obwohl die in der Politik angeführten Gründe durchaus verständlich sind, stellt sich die Frage, ob alle aktuell bestehenden Solaranlagen gehalten werden können, wenn dieser Bereich immer wieder radikalen Kürzungen zum Opfer fällt. Trotzdem bedeutet die Kürzung für einen Großteil der Bevölkerung auch einen Vorteil, da so langfristig weniger über den Strompreis finanziert werden muss. Außerdem kann so Geld in die Erforschung anderer ökologisch sinnvollen Energien investiert werden.</p>
<p>Foto: Kaubo &#8211; Fotolia.de</p>
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		</item>
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		<title>Ist der Pflegeberuf nur etwas für Frauen?</title>
		<link>http://www.redfem.cl/wirtschaft/ist-der-pflegeberuf-nur-etwas-fur-frauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeberuf]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor ist überraschend, wie wenige Männer man in den typischen Pflegeberufen finden kann. Die Berufe des Alten- und Krankenpflegers werden auch heute noch immer eher selten von Männern gewählt. Falls Sie in den vergangenen Jahren schon einmal in einem Krankenhaus waren, hatten Sie das Vergnügen sicherlich überwiegend mit Krankenschwestern. So könnte schnell der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-26" title="Blutdruck messen" src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2011/09/Blutdruck-messen-300x200.jpg" alt="Der Pflegeberuf" width="300" height="200" /><strong>Nach wie vor ist überraschend, wie wenige Männer man in den typischen Pflegeberufen finden kann. Die Berufe des Alten- und Krankenpflegers werden auch heute noch immer eher selten von Männern gewählt. <span id="more-25"></span>Falls Sie in den vergangenen Jahren schon einmal in einem Krankenhaus waren, hatten Sie das Vergnügen sicherlich überwiegend mit Krankenschwestern. So könnte schnell der Eindruck entstehen, die Pflegeberufe seien für Männer eher ungeeignet. Das entspricht aber nicht der Realität.</strong></p>
<h2>Männer werden benötigt</h2>
<p>Tatsächlich werden Männer in Pflegeberufen unbedingt benötigt. Gerade in Krankenhäusern und Pflegeheimen für Senioren sind überwiegend Frauen angestellt. Das Bild hat sich bisher noch nicht merklich gewandelt und nur wenige Männer haben in den vergangenen Jahren den Beruf des Pflegers erlernt. Für die Patienten wäre es jedoch gut, auch männliches Pflegepersonal vorzufinden. Gerade in Pflegeheimen für Senioren, in denen die Bewohner meist viele Jahre verbringen, wäre es wünschenswert, sowohl weibliches als auch männliches Pflegepersonal zu haben. Sei es für ein persönliches Gespräch oder einfach nur der Abwechslung wegen.</p>
<h2>Gespür für Patienten und andere Mitmenschen</h2>
<p>Besonders Männer verfügen häufig über ein besonderes Gespür für Patienten und andere Mitmenschen. Das Vorurteil, nur Frauen hätten die nötigen Voraussetzungen, um sensiblen Berufen nachzugehen, ist mittlerweile widerlegt worden. Vielleicht sind Frauen etwas Belastbarer oder halten den hohen Druck, durch die oft auch körperlich schwere Arbeit, verbunden mit Schichtarbeit und Personalmangel, besser aus. Sowohl Männer als auch Frauen sind für die Pflegeberufe geeignet und es ist eher eine Frage der persönlichen Eignung als eine Frage des Geschlechts. Gerade durch den Überschuss an Frauen steigt der Anteil derer, die aufgrund ihrer emotionalen Voraussetzungen eher ungeeignet sind.</p>
<h2>Frauen brauchen die Unterstützung</h2>
<p>Vor allen Dingen aber werden Männer deshalb in Pflegeberufen benötigt, weil Frauen in ihrem Arbeitsalltag Abwechslung benötigen. Das Arbeiten nur unter Frauen ist ebenso unangenehm wie das Arbeiten nur unter Männern. Für die Arbeitsatmosphäre und die Ausgeglichenheit werden Männer also unbedingt benötigt. Es ist häufig auch eine Frage der körperlichen Konstitution. Die Arbeit im Pflegeheim ist für viele Frauen über Jahrzehnte hinweg körperlich sehr belastend, starke Männer können hier durchaus gebraucht werden. Pflegeberufe sind kein Zuckerschlecken und verlangen den Angestellten viel ab. Gerade in körperlicher Hinsicht sind viele Frauen deshalb wenig geeignet, üben den Beruf aber dennoch viele Jahre lang aus. Männer sind wiederum &#8211; sofern sie zu Patienten und Pflegebedürftigen einen guten Draht haben &#8211; mindestens ebenso, wenn nicht noch deutlich besser für diese Berufe geeignet. Dass viele Männer sich allerdings nicht trauen, liegt überwiegend daran, dass diese Berufe eben nach wie vor den Ruf haben, nur von Frauen ausgeübt werden zu können. Hinzu kommt, dass die Bezahlung in den Pflegeberufen eher schlecht ist und nicht zum Ernähren einer Familie ausreicht. Attraktive Kampagnen würden es Männern ermöglichen, sich vielleicht dennoch dafür zu entscheiden.</p>
<p>Urheber des Fotos: Alex &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ALG1 und ALG2</title>
		<link>http://www.redfem.cl/wirtschaft/der-unterschied-zwischen-alg1-und-alg2/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 10:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor Sie sich mit dem Unterschied zwischen ALG1 umgangssprachlich auch Arbeitslosengeld und ALG2 umgangssprachlich auch Hartz IV auseinandersetzten, sollten sie zuerst verstehen was genau eigentlich ALG1 und ALG2 ist. ALG1 (Arbeitslosengeld 1) Unter ALG1 versteht man, wie bereits erwähnt das Arbeitslosengeld. Anspruch auf ALG1 (Arbeitslosengeld) haben Personen die eine bestimmte Zeit in Arbeit waren ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-23" title="Bargeld unter der Lupe" src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2011/09/kreditvergleich-300x199.jpg" alt="Arbeitslosengeld" width="300" height="199" /><strong>Bevor Sie sich mit dem Unterschied zwischen ALG1 umgangssprachlich auch Arbeitslosengeld und ALG2 umgangssprachlich auch Hartz IV auseinandersetzten, sollten sie zuerst verstehen was genau eigentlich ALG1 und ALG2 ist.<span id="more-22"></span></strong><br />
</br></br></p>
<h2>ALG1 (Arbeitslosengeld 1)</h2>
<p>Unter ALG1 versteht man, wie bereits erwähnt das Arbeitslosengeld. Anspruch auf ALG1 (Arbeitslosengeld) haben Personen die eine bestimmte Zeit in Arbeit waren ihren Lebensunterhalt ohne Staatliche Hilfe bestritten haben und aktiv in die Staatliche Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Und genau so ist ALG1 das Arbeitslosengeld auch zu verstehen, ALG1 ist eine Staatliche Versicherungspolice die bei unverschuldetem Arbeitsverlust in Kraft tritt sofern die betroffene Person den Antrag auf Alg1 in der dafür festgesetzten Frist bei der zuständigen Agentur für Arbeit stellt. Nach der Berechnung der Ihnen zustehenden Leistungen, Erwerbslosen mit Kind stehen 67% Ihres bisherigen Verdienstes zu einem Erwerbslosen ohne Kind immerhin noch 60%.  Wird ihr Antrag bewilligt werden ihnen die Leistungen anhand eines Bewilligungsschreibens bestätigt und die Leistungen fortan für die Zeit der Arbeitslosigkeit gezahlt.Besonderheiten des ALG1 (Arbeitslosengeld) ist zum einen, dass es im Gegensatz zu ALG2 (Hartz4) nicht gekürzt werden darf aber dennoch muss der Arbeitssuchende aktiv nach Arbeit suchen und gegebenenfalls auch auf Angebote der Agentur für Arbeit zurückgreifen. Der Anspruch auf ALG1 gilt nur einen bestimmten Zeitraum, in Ausnahmefällen kann dieser auch verkürzt oder gestrichen werden. Sollte der Arbeitslose nach Ablauf dieser Zeit keine neue Arbeitsstelle gefunden haben muss Antrag auf ALG2 gestellt werden um weiterhin zumindest die Grundversorgung zu sichern.</p>
<h2>ALG2 (Hartz IV)</h2>
<p>ALG2 oder besser bekannt als Hartz IV bezeichnet in Deutschland die Grundversorgung, ALG2 setzt sich aus der ehemaligen Sozialhilfe und der Arbeitslosenhilfe zusammen. Die Grundversorgung richtet sich an Geringverdiener, die so ihre Grundversorgung sichern können, an Menschen die längere Zeit ohne Arbeit sind, Krank und oder Erwerbsunfähig sind. ALG2 wird nach einem festen Regelsatz der sich nach der Anzahl und dem Alter der im Haushalt lebenden Personen richtet gezahlt. In bestimmten Fällen wie beispielsweise während einer Schwangerschaft oder bei Bedarf aufwändiger Ernährung wegen Krankheit werden auch Sonderleistungen nach Antragstellung des Hilfebedürftigen gezahlt. Um den Ansprüchen von ALG2 zu unterliegen müssen strenge Meldepflichten bei der zuständigen Agentur für Arbeit eingehalten werden, auch muss die betroffene Person ständig um einen neuen Arbeitsplatz bemüht sein und dieses auch in Form von Bewerbungsunterlagen belegen können. ALG2 kann jederzeit vom zuständigen Sachbearbeiter bei nicht Einhaltung der Vereinbarungen oder Missachtung der Meldepflicht gekürzt, einbehalten oder im extremen Fall sogar gestrichen werden. Der Unterschied zwischen ALG1 und ALG2 liegt also im Wesentlichen an der Art der Umstände und den daraus resultierenden Ansprüchen. ALG1 dient als Versicherung oder auch Auffangpolster für Arbeitnehmer die unverschuldet Arbeitslos werden, ALG1 soll verhindern, dass die Betroffenen Personen zu Schuldnern werden oder liebgewonnene Sachen durch diesen unverschuldeten Zustand verlieren. Arbeitslosengeld wird nur an Personen die selbst bereits in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben ausgezahlt, der Zeitraum für die Leistungen ist begrenzt aber die Zahlungen dafür deutlich höher.</p>
<h2>Der Unterschied zwischen den beiden Bezügen</h2>
<p>ALG2 dagegen ist eher auf den Dauerbezug oder bzw. den langfristigen Bezug ausgelegt, es richtet sich an Geringverdiener, Langzeitarbeitslose, Kranke und Erwerbsunfähige, die langfristig auf den Bezug von ALG2 der Grundsicherung angewiesen sind. Auch bei ALG2 ist es das Ziel den Arbeitslosen in Arbeit zu vermitteln, allerdings wird bei ALG2 viel mit Bildungsmaßnahmen und sogenannten 1,50 Euro Jobs gearbeitet. Egal in welcher Situation Sie sich befinden sollten Sie sich bei der örtlichen Agentur für Arbeit über Ihre Ansprüche Informieren.</p>
<p>Bild stammt von: K.-U. Häßler &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Altersarmut in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Experten warnen schon lange davor: In den nächsten Jahren ist in Deutschland damit zu rechnen, dass immer mehr Menschen von Altersarmut betroffen sein werden. Altersarmut bedeutet, dass die Renten so gering sind, dass sie kaum noch zum Allernötigsten ausreichen, Extras sind völlig ausgeschlossen. Alte Menschen mit zu geringer Versorgung haben damit nicht mehr die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2011/09/treppe2-300x194.jpg" alt="Armut im Alter" title="Alter Mann im Rollstuhl" width="300" height="194" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Experten warnen schon lange davor: In den nächsten Jahren ist in Deutschland damit zu rechnen, dass immer mehr Menschen von Altersarmut betroffen sein werden. <span id="more-19"></span>Altersarmut bedeutet, dass die Renten so gering sind, dass sie kaum noch zum Allernötigsten ausreichen, Extras sind völlig ausgeschlossen. Alte Menschen mit zu geringer Versorgung haben damit nicht mehr die Möglichkeit, am sozialen Leben teilzunehmen, manchen droht sogar eine Unterversorgung bei Ernährung und Hygiene. </strong></p>
<h2>Viele Rentner müssen trotz Rente arbeiten</h2>
<p>Wenn auch die Zahlen für Rentner mit zu wenig Einkommen im Monat derzeit noch gering sind, zeigt sich bereits an den vor kurzem veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes eine stetige Zunahme in den letzten Jahren. Danach arbeiteten 2010 660.000 Rentner in Minijobs, um die Rente aufzustocken. Innerhalb von zehn Jahren stieg diese Zahl um fast 250.000 an. Das Arbeitsministerium beschwichtigte die von Sozialverbänden geäußerten Besorgnisse. Die Rentner arbeiteten nur deshalb, weil sie auch im Alter noch etwas zu tun haben und sich nützlich fühlen möchten. Die Zahl der Rentner, die eine Zusatzversorgung beantragt hätten, sei sehr gering. Nur 400.000 bekämen eine staatliche Unterstützung, das seien lediglich 2,4 Prozent. Dem widersprechen die Sozialverbände und gehen davon aus, dass viele Rentner aus Scham oder in Unkenntnis ihrer Rechte auf eine Aufstockung verzichten würden.</p>
<h2>Altersarmut betrifft vor allem Frauen und Geringverdiener</h2>
<p>Von sehr niedrigen Renten mit der daraus folgenden Altersarmut sind vor allem Frauen betroffen, die wenig gearbeitet und dafür Kinder erzogen oder Familienmitglieder gepflegt haben. Aber auch die steigende Zahl der Menschen, die lange Zeit arbeitslos waren oder im Niedriglohnsektor gearbeitet haben, erwerben oftmals zu geringe Rentenansprüche, um im Alter finanziell abgesichert zu sein. Ihnen ist eine zusätzliche Sicherung für das Alter während der Arbeitszeit nicht möglich, da das Einkommen auch so schon kaum zum Leben reicht. Die umstrittene Riester-Rente hilft letztlich auch nicht viel weiter, da die angesparten Beträge nach Erreichen der Altersgrenze mit den Aufstockungsbeträgen verrechnet werden. Von Altersarmut betroffen sind außerdem viele Selbstständige, die es versäumt haben, für das Alter rechtzeitig vorzusorgen.</p>
<h2>Das Rentenniveau sinkt</h2>
<p>Das Arbeitsministerium geht davon aus, dass sich das durchschnittliche Einkommen bis zum Jahr 2025 um über 50 Prozent erhöhen wird, die Renten werden allerdings im gleichen Zeitraum nur um ungefähr 43 Prozent steigen. Damit können Preisanstiege bei Lebensmitteln, Energie oder Wohnraum von Rentnern ohne zusätzliche Alterseinkünfte kaum noch aufgefangen werden. Da gerade ältere Menschen oft nur noch eingeschränkt beweglich sind, sind sie auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, deren Preise unentwegt ansteigen. Auch Kosten für Gesundheit wie Medikamente oder hygienische Versorgung schlagen bei Rentnern besonders stark zu Buche. Finanzielle Sorgen auch im Rentenalter sind damit vorprogrammiert.</p>
<h2>Zuschussrente für Geringverdiener geplant</h2>
<p>Die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen stellte nun ihre Pläne für eine Verhinderung von Altersarmut vor. So sollen Geringverdiener, die trotz jahrelanger Arbeit und Einzahlung in die Rentenkassen keine ausreichende Altersrente erreichen konnten, ab 2013 eine Zuschussrente erhalten, mit der die Grundsicherung von 850 Euro pro Monat sichergestellt wird. Vor allem Frauen, die Kinder erzogen oder Familienangehörige gepflegt haben, sollen hiervon profitieren. Voraussetzung dafür soll jedoch eine zusätzliche private Vorsorge für das Alter sein. </p>
<p>Bildurheber: Grischa Georgiew &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Frauen in Führungspositionen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in Führungspositionen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Quotenreglung]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der heutigen modernen und aufgeschlossenen Zeit, in der die Gesellschaft die Gleichberechtigung von Männern und Frauen eigentlich groß schreibt und sich langsam an den Gedanken der Gleichwertigkeit gewöhnt haben sollte, ist eine Quotenregelung notwendig. Seit den achtziger Jahren gilt die Quotenregelung, insbesondere die Frauenquote als Faktor im Personalwesen von Unternehmen und Behörden. Die Quotenregelung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2011/08/Frau-am-PC-mit-Taschenrechner-300x200.jpg" alt="" title="Frauen in Führungspositionen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Trotz der heutigen modernen und aufgeschlossenen Zeit, in der die Gesellschaft die Gleichberechtigung von Männern und Frauen eigentlich groß schreibt und sich langsam an den Gedanken der <span id="more-15"></span> Gleichwertigkeit gewöhnt haben sollte, ist eine Quotenregelung notwendig. Seit den achtziger Jahren gilt die Quotenregelung, insbesondere die Frauenquote als Faktor im Personalwesen von Unternehmen und Behörden. Die Quotenregelung (Frauenquote) soll die weiblichen Arbeitnehmer stärken, die sonst in einer Männerdomäne keine Chance hätten. Trotz guter Vorsätze ist es selbst heute noch so, dass Männer in Führungspositionen bevorzugt werden. Da Männer grundsätzlich nicht unbedingt besser ausgebildet sind und es sich im Großen und Ganzen meist nur um Vorurteile und Gewohnheiten handelt, lieber einen Mann an die Spitze zu setzen, ändert es nichts an der grundsätzlichen Einstellung der Gesellschaft. Ob es sich dabei um Diskriminierung handelt oder einfach nur um vorgefasste Meinungen und Vorstellungen, sei einmal dahingestellt. </strong></p>
<h2>Frauenquote &#8211; Hilfe oder Diskriminierung?</h2>
<p>Dass viele die Frauenquote für Frauen in Führungspositionen für notwendig erachten, ist im Grunde widersprüchlich. Natürlich soll so die Bevorzugung der Männer eingegrenzt werden, indem vorgeschrieben wird, wie viele Frauen in einem Unternehmen oder in einer Behörde angestellt werden. Dabei handelt es sich aber auch bei der Frauenquote um Diskriminierung, da es als gegeben angesehen wird, dass ansonsten Männer diese Positionen bekleiden würden. Es könnte der Eindruck entstehen, dass Frauen nur aufgrund der Frauenquote in diese Position gelangt sind. </p>
<p>Die Frau gilt weiterhin in der Gesellschaft nicht als Karrieremensch. In der Natur der Frau liegt es schließlich, eine Familie zu gründen und diese zu betreuen. Aufgrund dieser Ansicht, die ja auch allzu oft nur korrekt ist, und auch von vielen Frauen vertreten wird, ist eine Quotenregelung notwendig. </p>
<h2>Frauen in Führungspositionen</h2>
<p>Viele Arbeitgeber lehnen Frauen in Führungspositionen eben aus diesen Gründen ab, da es für sie absehbar ist, dass die Frau früher oder später Kinder bekommen möchte. Damit muss der Arbeitgeber &#8211; zumindest vorübergehend &#8211; für Ersatz sorgen, was beim Mann &#8211; jedenfalls aus diesem Grunde &#8211; nicht notwendig ist. </p>
<p>Aus Sicht des Arbeitgebers ist dies zwar verständlich, aus Sicht der Frauen, die ihr Leben lieber der Karriere anstatt der Familie widmen wollen, sehr ungerecht. Schließlich kann der Arbeitgeber keine Garantie für ausbleibende Familiengründung verlangen, da auch dies als Diskriminierung zu verstehen ist. Natürlich würde diese Garantie auch keine Frau der Welt wirklich geben wollen. Eine Frauenquote soll also helfen, Karrierefrauen in Führungspositionen zu bringen. Die Ausbildung und Qualifikation wird deshalb aber noch lange nicht außen vor gelassen. </p>
<p>Für Karrierefrauen gilt also:<br />
Sollte die Frauenquote mit ein Grund sein, warum gerade Sie bei gleicher Qualifikation für eine Führungsposition vorgezogen werden, behaupten müssen Sie, liebe Karrierefrau, sich aber selbst. Deshalb sehen Sie die Frauenquote als das, was sie ist: Eine Unterstützung in der Gesellschaft der vorgefassten Meinungen und Bevorzugungen. Denn ob es eine Frauenquote gibt oder nicht, sie hilft Ihnen nicht beim Erfolg in Ihrer Führungsposition. Dafür sind allein Sie verantwortlich und müssen sich beweisen. </p>
<p>Photo: Michaela Rofeld &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die Diskussion um das Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.redfem.cl/beruf/die-diskussion-um-das-grundeinkommen-pro-und-contra/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 10:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gesellschaftskritiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zeit vom 19. bis 25.9.2011 findet in Deutschland und Österreich die 4. internationale Woche des Grundeinkommens statt. Mit mehr als 100 Aktionen in verschiedenen Städten möchten die Organisatoren ihren Fokus auf die Problematik des Grundeinkommens in Europa legen. Mitwirkende an der 4. internationalen Woche des Grundeinkommens sind unter anderem verschiedene Bildungseinrichtungen, regionale Grundeinkommensinitiativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-12" title="Kontoauszug mit Sollsaldo" src="http://www.redfem.cl/wp-content/uploads/2011/09/Dispokredit-199x300.jpg" alt="Das Grundeinkommen" width="220" height="300" /><strong>In der Zeit vom 19. bis 25.9.2011 findet in Deutschland und Österreich die 4. internationale Woche des Grundeinkommens statt. Mit mehr als 100 Aktionen in verschiedenen Städten möchten die Organisatoren ihren Fokus auf die Problematik des Grundeinkommens in Europa legen.<span id="more-11"></span> Mitwirkende an der 4. internationalen Woche des Grundeinkommens sind unter anderem verschiedene Bildungseinrichtungen, regionale Grundeinkommensinitiativen sowie kirchliche Gruppen und ATTAC. </strong><br />
</br></br></p>
<h2>Prominente Befürworter des Grundeinkommens</h2>
<p>Die Diskussion über ein bedingungsloses Grundeinkommen ist in Deutschland nicht neu. So gibt es bereits seit vielen Jahren einige prominente Unterstützer dieser Idee. Dazu gehört vor allem der Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, der sich sehr vehement für die Verwirklichung der Idee des Grundeinkommens einsetzt. Er hat seine Position bereits in zahlreichen öffentlichen Diskussionen im Fernsehen und in der Zeitung ausführlich dargelegt und damit einerseits sehr viel Zustimmung und Interesse, andererseits aber auch deutliche Ablehnung erfahren. Daran wurde sehr deutlich, dass es sich beim Grundeinkommen um eine kontrovers diskutierte Idee handelt, die sowohl ihre Befürworter als auch ihre Gegner in allen politischen Lagern der Bundesrepublik Deutschland hat. Auch der ehemalige Ministerpräsident von Thüringen, Dieter Althaus, zählt zu den eindeutigen Befürwortern des Grundeinkommens. Er hatte damals sogar eine parteiübergreifende Initiative zu diesem Thema gegründet.</p>
<h2>Argumente für das Grundeinkommen</h2>
<p>Die Idee des Grundeinkommens ist vor allem auf der Grundlage der wirtschafts- und sozialpolitischen Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte entstanden. Eine ganz besondere Rolle hat dabei die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe sowie die damit verbundene Einführung von Hartz IV gespielt. Befürworter des Grundeinkommens argumentieren seitdem damit, dass Hartz IV menschenunwürdig sei und viele Personen von der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ausgrenze. Außerdem würde durch die Jobcenter eine übermäßige Kontrolle auf die Hartz IV Empfänger ausgeübt, die auch mit zahlreichen repressiven Maßnahmen verbunden sei. Die Hartz IV Problematik wird vor allem deshalb als sehr entscheidend angesehen, weil heute immer mehr Menschen der Zugang zum regulären Arbeitsmarkt verwehrt wird, was dann zur Folge hat, dass sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr aus eigener Kraft bestreiten können und so dauerhaft im Hartz IV Bezug und damit in einer unwürdigen Situation verbleiben müssen. Dies wird auch noch verstärkt durch die Tatsache, dass in immer mehr Branchen Billiglöhne gezahlt werden, die teilweise trotz Vollzeitarbeit nicht mehr zum Leben ausreichen. Diese Situation, so argumentieren die Befürworter des Grundeinkommens, könne nur dadurch gelöst werden, dass jedem Menschen unabhängig von seiner gesellschaftlichen Stellung ein bedingungsloses Grundeinkommen gezahlt wird, mit dem er menschenwürdig leben und vor allem auch seine wichtigsten Lebensbedürfnisse befriedigen könne.</p>
<h2>Argumente gegen das Grundeinkommen</h2>
<p>In nahezu allen politischen Lagern haben derzeit noch die Gegner des Grundeinkommens die Oberhand. Kritik kommt dabei auch aus dem linken politischen Spektrum. Dort wird damit argumentiert, dass es eindeutig besser wäre, wenn für jede Person ein geeigneter Arbeitsplatz geschaffen würde, an dem dann ein Lohn erzielt werden könnte, der den Lebensunterhalt sichert. In diesem Zusammenhang wird immer wieder die Einführung von Mindestlöhnen gefordert. Auf unternehmerischer Seite gibt es ebenfalls zahlreiche Gegenargumente. Diese sind jedoch ganz anderer Natur. Hier wird die Gefahr vor allem darin gesehen, dass viele Menschen durch das Grundeinkommen die Lust und die Motivation zur Arbeit beziehungsweise zur Arbeitssuche verlieren würden.<br />
Bildquelle: richterfoto.de: Fotolia</p>
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